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So bewältigt translate plus die E-Learning-Lokalisierung mit all ihrer Komplexität

Published on Mai 21st, 2019

Ein Großteil unserer weltweit agierenden Kunden hat sich für E-Learning-Verfahren entschieden, mit denen multinationale Zielgruppen innerhalb und außerhalb ihrer eigenen Teams angesprochen werden können. Die Lokalisierung ihrer E-Learning-Inhalte hat sich als entscheidend erwiesen, wenn es um die Strategie geht, wie das oben genannte Ziel erreicht werden kann.

Aus der Zusammenarbeit im Rahmen verschiedener E-Learning-Projekte mit Unternehmen wie Google, DHL, Mondelez und vielen anderen haben wir wertvolle Erfahrungen mit der plattform- und formatübergreifenden Gestaltung von E-Learning-Inhalten gesammelt. Dies erfordert umfangreiche Kenntnisse der gängigsten Softwarelösungen zur Erfassung und Erstellung von E-Learning-Materialien, einschließlich Articulate Storyline und Adobe Captivate.

Innerhalb von E-Learning-Modulen finden wir in der Regel auch Inhalte aus verschiedenen Medien. Bei videobasiertem Training oder Videoinhalten innerhalb eines umfangreicheren E-Learning-Projekts sind wir bestrebt, jedes Detail an die jeweilige Zielgruppe anzupassen. So entwickelten wir beispielsweise bei unserer Arbeit für Googles Initiative CS First eine effiziente Methode zur Lokalisierung eines Videotutorials für Länder auf der ganzen Welt. Unser Team erarbeitete eine effektive Lösung – es wurde eine Musterfigur für das Video geschaffen, die die realen Darsteller ersetzte. Auch wenn die Figur flexibel angepasst werden kann, bleibt die „Musterfigur“ im typischen Androidstil im Wesentlichen immer dieselbe. Dadurch wird die Wiedererkennbarkeit des E-Learning-Programms verbessert. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass sich die Nutzer mit den ortsbezogenen Animationen, die jeweils entsprechende kulturelle und lokale Besonderheiten aufweisen, identifizieren können. Dieses Projekt erforderte auch eine Reihe von Videosoftwarelösungen für die Aufnahme von Screenshots, wie ScreenFlow und Final Cut Pro.

Bei der Lokalisierung vollständiger E-Learning-Module achten wir zudem auf die Optimierung der Arbeitsabläufe. Zu diesem Zweck ist der Einsatz von sogenannten Translation Memorys (TMs) – auch Übersetzungsspeicher genannt – sowie Terminologieverwaltung erforderlich. Dadurch wird die sprachliche Konsistenz aller Sprachen bei gleichzeitiger Kostenreduzierung sichergestellt. Ein Projekt, das von derartigen Optimierungen profitierte, war ein großer Auftrag von DHL Supply Chain. Für dieses Projekt mussten unterschiedliche Dokumente angepasst werden – diese reichten von Folien und Merkblättern bis hin zu interaktiven E-Learning-Materialien. Der Einsatz aller verfügbaren technischen Hilfsmittel und unserer firmeninternen Qualitätssicherungsexperten stellte sich hier als ausgesprochen nützlich und effizient heraus – nicht nur für den Kunden, sondern auch für unsere internen Verfahren.

Unser ganzheitlicher Ansatz zur Internationalisierung von E-Learning-Inhalten aller Facetten erwies sich in vielen Fällen als sehr effektiv und wird ständig weiterentwickelt. Bei der Umsetzung der individuellen Bedürfnisse unserer Kunden sind wir immer auf der Suche nach neuen Wegen.

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Posted on: Mai 21st, 2019